• tomi000@lemmy.world
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    5 days ago

    Bei Pfand gehts um recycling, nicht um Reduktion der Verbrauchsmenge. In diesem Fall auch vor allem wie im Artikel beschrieben um die Brände in den Abfallanlagen. Die Akkus aus Vapes kann man wunderbar dutzendfach recyclen, nur halt nicht wenn sie im Restmüll oder Fluss landen.

    Einweg-Vapes zu verbieten wird nur dazu führen dass sie aufladbar werden aber ohne austauschbare Kartusche und dann landen sie trotzdem alle im Müll.

      • tomi000@lemmy.world
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        4 days ago

        Das ist doch genau mein Punkt, es wird nichts an der Situation ändern, dass die Vapes das gleiche kosten und einfach weggeschmissen werden. Um zu verhindern, dass sie im Müll landen, muss es einen Anreiz geben, sie ordnungsgemäß zu entsorgen, zum Beispiel durch Pfand.

        • trollercoaster@sh.itjust.works
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          4 days ago

          Oder die Dinger müssen einfach verboten werden, und wer mit solcher Scheiße erwischt wird, bezahlt halt ordentlich Strafe.

          • tomi000@lemmy.world
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            4 days ago

            Wie gesagt, ein Verbot führt nur dazu, dass eine leicht abgewandelte Version auf den Markt kommt die nicht unter das Verbot fällt und man dreht sich jahrzehnte lang im Kreis. Du kannst nicht alle mobilen Vapes verbieten. Warum nicht einfach das eigentliche Problem beseitigen und eine angemessene Zwischenlösung finden anstatt immer alles pauschal verbieten zu wollen. Wann hat das jemals funktioniert?

            • trollercoaster@sh.itjust.works
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              4 days ago

              Nur, wenn das Verbot absichtlich schwammig und leicht zu umgehen ist. Man könnte auch sehr weitgefasst sämtliche Einweg-Wegwerfelektronik verbieten, die eine bestimmte Nutzungsdauer, die in Jahren gemessen wird, unterschreitet. Gerade bei Geräten mit Verbrauchsmaterialien sollte es ganz einfach sein, eine Nachfüllbarkeit der Verbrauchsmaterialien gesetzlich vorzuschreiben und Verstöße zu ahnden, wenn man das will.