Hallo zusammen,
Da es über die Monate immer mal wieder Nachfragen gab: die Liste sind nur Beispiele. Solange es jetzt keine Nachrichten sind und ihr der Meinung seid, es könnte andere Menschen interessieren, dann stellt es uns anderen Nutzern vor, erzählt was euch daran gefällt und warum ihr es mit uns teilt. Blogpost, Sachbuch, egal. Nur Memes und Nachrichten würde ich ausnehmen, da daraus schon der große Rest des Fediverses besteht.
Was habt ihr in der letzten Woche so an tollen Büchern gelesen, Filme geguckt, Spiele gezockt, Musik entdeckt, Museen oder Veranstaltungen besucht, … ?
Ich habe mir 2 LPs von Chinese Man gekauft, Racing with the sun / Remix with the sun und Shikantaza. Ich liebe einfach französischen Hip Hop, und sowas von Vinyl zu hören ist schon tausendmal geiler als es zu streamen:
https://m.youtube.com/watch?v=y1Oo--ymqdU&pp=0gcJCTkCo7VqN5tD
Ich habe letzten Sonntag ein Konzert des Ukulele Orchestra of Great Britain besucht. Interessante Musik, britischer Humor und ein überraschend breites Portfolio an Gegacker waren auf jeden Fall eine unterhaltsame Kombination.
Zu Hause habe ich endlich Until Then durchgespielt. Es ist kein klassisches Adventure sondern mehr eine sehr interaktive Geschichte über Teenager, Verlust und das Weiterleben. Die Geschichte hat mir gefallen, das Musik-Thema (zwei Protagonisten spielen Klavier) fand ich als Person ohne Taktgefühl dennoch ansprechend und der Interaktivitätsgrad war immer noch genug um sich nicht zu langweilen.
Spannend war für mich auch der kulturelle Aspekt. Das Spiel wurde wohl von einem philippinischen Team erstellt und spielt auch dort. Die Einflüsse aus der spanischen Kolonialzeit der Philippinen in Sprache und Brauchtum sind auch im Spiel sehr sichtbar.Ich hab den Film Der Nebel (The Mist) gesehen, der auf der gleichnamigen Geschichte von Stephen King beruht. Aufmerksam bin ich darauf geworden, als ich gelesen habe, dass King ein großer Fan des zum Buch geänderten Endes des Film war und sich wünschte, er wäre da selbst drauf gekommen.
Ein Vater ist mit seinem Sohn und vielen anderen Menschen in einem Supermarkt gefangen als ein merkwürdiger Nebel sich ausbreitet, der anscheinend alle tötet, die ihn betreten. Der Film behandelt dann, wie sich die Menschen dieser Situation anpassen und damit klar kommen oder eben nicht.
Mir hat der Film gefallen, auch wenn ein paar CGI Momente nicht gut gealtert sind, beim Großteil fand ich es aber OK bis gut. Nur der Protagonist, gespielt von Thomas Jane, war schauspielerisch irgendwie nicht so toll umgesetzt und blieb recht blass in meinen Augen. Aber um ih n geht es auch nicht unbedingt in dem Film.
Oh, an den erinnere ich mich. Das Ende war mies.
Film:
Salem’s Lot von 2024, Verfilmung des gleichnamigen Buches von Stephen King. War nicht gut, irgendwie passiert alles zu schnell und gruselig war nur
Tap for spoiler
Ralphie Glicks entführung, da war Straker in der Unterhaltung vorher schon sehr seltsam und die Darstellung der Jungs als Silhouetten, wie sie durch den Eald gehen, war ne coole Idee
Die Darstellung der Figur Matt Burke hat mir noch gut gefallen, aber ansonsten ist der Film einfach nur aggressiv mittelmäßig.
Life of Chuck eine weitere Stephen King Verfilmung, wie die Kurzgeschichte ist der Film ebenfalls 3 geteilt. Der hat mir richtig gut gefallen, geht um das Leben eines tot kranken und trotzdem schafft es der Film(und die Kurzgeschichte) eine insgesamt schöne und positve Geschichte zu erzählen ohne kitschig zu werden. Definitiv eine der guten King-Adaptionen.
Video-Spiele:
Deep Rock Galactic: Rogue Core ein Coop Horde Shooter, vergleichbar mit Left4Dead, aber ohne Versus Modus. Ist im early access, was bisher da ist gefällt mir gut, aber ich hoffe das die Gegner und Levelgenerierung noch abwechslungsreicher werden, sonst taugt es nur für ein paar lustige Abende mit Freunden. Empfehlen würde ichs im aktuellen Zustand nicht, aber definitiv ein Spiel, dass man im Auge behalten kann.
Path of Exile 2, ein Action RPG wie die Diablospiele, großer Fan, neuer Patch sieht sehr spannend aus, ich hoffe ich hab Gelegenheit mal wieder einen Charakter bis ins Endgame zu bringen.
Ich habe Schattenzeit von Oliver Hilmes gelesen. Darin werden Schicksale aus dem “deutschen Alltag 1943” beschrieben, welche anhand von Tagebüchern, aber auch Vernehmungsprotokollen usw. rekonstruiert wurden.
Zum Beispiel vom Pianisten Karlrobert Kreiten, der selbst zur Kriegszeit 1943 noch Konzerte gab, bis er eine unbedachte Bemerkung machte.
Oder von der Jüdin Margot Bendheim (Friedländer), die eigentlich Kostümschneiderin fürs Theater war, aber nun in einer Fabrik arbeiten muss. Sie will mit ihrer Mutter und ihrem Bruder aus Berlin fliehen. Das gelingt nicht.
Und während dann die Verhaftung, Befragung und Hinrichtung der Geschwister Scholl beschrieben wird, werden auch Szenen aus Sicht von z.B. Göring und Speer erzählt, die als Täter in einer unfassbar anderen Welt leben.
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Und: Bin recht Spontan an ein Metallica-Ticket gekommen. Das war echt stark. Der Ton war leider nicht ganz so super (Innenraum), aber wir hatten Spaß!
Ich habe angefangen Dungeon Crawler Carl zu lesen. Da ist dieser Typ der wortwörtlich in ein Dungeon Crawler gehehn muss und alles ist Game Like mit HUD Notifications, Stats skills usw. . Extrem lustig.
Höre mich durch die enorm talentierten Lovebites. Japanische Powermetal Band. https://feddit.org/post/30500536




