Mit einer Photovoltaikanlage wollte ein Mittelständler Strom für seine Fabrik erzeugen – eigentlich. Doch seit Wochen dreht ihm der Versorger die Anlage ab. Jetzt kann er seinen Strom weder verwenden noch speichern, sondern muss ihn teuer zukaufen.
Aber wäre es nicht möglich, die Anlage abzuschalten, wenn Sie ins Netz einspeißt.
Wäre jetzt in meiner Laienmeinung davon ausgegangen, dass man dies schon so steuern könnte.
Vielleicht kennt sich hier ja jemand besser mit dem Thema aus?
Ich gehe davon aus, dass der Abnehmer durch Vertrag einen direkten Zugriff auf die Steuerung der PV Anlage hat. Der regelt lieber die PV-Anlage ab und verkauft teuer Strom aus seinen Quellen, als dass der Besitzer seinen Batteriespeicher befüllt.
Super danke dir für deine Antwort. Das klingt vernünftig, es wäre wahrscheinlich technisch möglich. Aber natürlich schaut der eher darauf seinen Profit zu maximieren.
Das ist eine bescheuerte Lücke im Gesetz. Diese große Anlage von 220kwp (normales Haus hat ca 10kwp) muss gesetzlich vom Netzbetreiber abschaltbar sein. Dummerweise wird der Wechselrichter abgeschaltet, also das Gerät was den Strom von den PV-Panels in normalen Strom umwandelt. Da geht ein Anschluss ins Stromnetz und ein Anschluss zum hausinternen Stromspeicher. Ist der Wechselrichter aus, kann der Stromspeicher nicht gefüllt werden.
Eine Möglichkeit wäre den Zugang zum Stromnetz abzuschalten, dann wird das auch nicht überlastet und der hausinterne Strom geht weiterhin. Aber dieser Fall ist im Gesetz nicht vorgesehen, glaube ich.
Netzbetreiber dürfen weder Strom produzieren noch Strom verkaufen, ist so gesetzlich geregelt. Die Netzleitstellen interessiert es kein bisschen wo der Strom herkommt, wenn das Netz ausgelastet ist, werden in der entsprechenden Region immer kleine Einspeißer abgeregelt.
Kenne mich dem ganzen Thema nicht so aus.
Aber wäre es nicht möglich, die Anlage abzuschalten, wenn Sie ins Netz einspeißt. Wäre jetzt in meiner Laienmeinung davon ausgegangen, dass man dies schon so steuern könnte.
Vielleicht kennt sich hier ja jemand besser mit dem Thema aus?
Ich gehe davon aus, dass der Abnehmer durch Vertrag einen direkten Zugriff auf die Steuerung der PV Anlage hat. Der regelt lieber die PV-Anlage ab und verkauft teuer Strom aus seinen Quellen, als dass der Besitzer seinen Batteriespeicher befüllt.
Super danke dir für deine Antwort. Das klingt vernünftig, es wäre wahrscheinlich technisch möglich. Aber natürlich schaut der eher darauf seinen Profit zu maximieren.
Das ist eine bescheuerte Lücke im Gesetz. Diese große Anlage von 220kwp (normales Haus hat ca 10kwp) muss gesetzlich vom Netzbetreiber abschaltbar sein. Dummerweise wird der Wechselrichter abgeschaltet, also das Gerät was den Strom von den PV-Panels in normalen Strom umwandelt. Da geht ein Anschluss ins Stromnetz und ein Anschluss zum hausinternen Stromspeicher. Ist der Wechselrichter aus, kann der Stromspeicher nicht gefüllt werden.
Eine Möglichkeit wäre den Zugang zum Stromnetz abzuschalten, dann wird das auch nicht überlastet und der hausinterne Strom geht weiterhin. Aber dieser Fall ist im Gesetz nicht vorgesehen, glaube ich.
ja das sehe ich auch so.
Netzbetreiber dürfen weder Strom produzieren noch Strom verkaufen, ist so gesetzlich geregelt. Die Netzleitstellen interessiert es kein bisschen wo der Strom herkommt, wenn das Netz ausgelastet ist, werden in der entsprechenden Region immer kleine Einspeißer abgeregelt.