Der rechte Teil hat die Bild. Der davon unabhängige rechte Teil nutzt TikTok.
warum soll es dann der linke Teil schaffen?
Ein eigenes rechtes Portal aufzubauen wäre schwieriger, da Bild den Bereich schon besetzt.
Links hat eine freie Nische für linken Boulevard.
Und genauso wichtig, woher soll die Finanzierung kommen?
Mikroinvestitionen der linken Arbeiter. 100.000 Leute die 100 Euro geben finanzieren etliche Mitarbeiter. Wenn jeder dann noch das Portal auf sozialen Medien teilt, hat es eine gute Chance, sich zu etablieren.
Die Bild als Journalismus zu bezeichnen ist mutig. Tiktok ist voll von Desinformation und Propaganda.
Womöglich kann man etwas aufbauen mittels crowdfunding aber das verleitet stark zu slop und Sensationalismus und bestraft aufwendig recherchierten Journalismus in der heutigen Aufmerksamkeitsökonomie mit zunehmend kürzeren Aufmerksamkeitsspannen die noch weiter verschlechtert wird durch exzessive KI Nutzung.
verleitet stark zu slop und Sensationalismus und bestraft aufwendig recherchierten Journalismus
Recherchen für die TAZ. Ziel des linken Boulevardportals muss nur sein, die Mehrheit soweit zu informieren, dass sie nicht gegen ihre Interessen ihre Stimmen vergibt.
Dann reden wir nicht von Journalismus sondern von Meinungsmache oder kurz gesagt einfach Manipulation. Dann gibt auch der Vergleich zur Bild plötzlich Sinn.
Seriöse unabhängiger Journalismus wird zunehmend unfinanzierbar,
Man kann nicht alle Probleme auf einmal lösen. Wenn das Boulevardportal sich etabliert hat, spricht nichts gegen investigativen Journalismus.
Ich denke am Anfang ist es schwierig genug, die Informationen zu politischen Entwicklungen so aufzubereiten, dass sie gelesen werden und nicht Leser abschrecken.
Der rechte Teil hat die Bild. Der davon unabhängige rechte Teil nutzt TikTok.
Ein eigenes rechtes Portal aufzubauen wäre schwieriger, da Bild den Bereich schon besetzt.
Links hat eine freie Nische für linken Boulevard.
Mikroinvestitionen der linken Arbeiter. 100.000 Leute die 100 Euro geben finanzieren etliche Mitarbeiter. Wenn jeder dann noch das Portal auf sozialen Medien teilt, hat es eine gute Chance, sich zu etablieren.
Die Bild als Journalismus zu bezeichnen ist mutig. Tiktok ist voll von Desinformation und Propaganda.
Womöglich kann man etwas aufbauen mittels crowdfunding aber das verleitet stark zu slop und Sensationalismus und bestraft aufwendig recherchierten Journalismus in der heutigen Aufmerksamkeitsökonomie mit zunehmend kürzeren Aufmerksamkeitsspannen die noch weiter verschlechtert wird durch exzessive KI Nutzung.
Recherchen für die TAZ. Ziel des linken Boulevardportals muss nur sein, die Mehrheit soweit zu informieren, dass sie nicht gegen ihre Interessen ihre Stimmen vergibt.
Dann reden wir nicht von Journalismus sondern von Meinungsmache oder kurz gesagt einfach Manipulation. Dann gibt auch der Vergleich zur Bild plötzlich Sinn.
Man kann nicht alle Probleme auf einmal lösen. Wenn das Boulevardportal sich etabliert hat, spricht nichts gegen investigativen Journalismus.
Ich denke am Anfang ist es schwierig genug, die Informationen zu politischen Entwicklungen so aufzubereiten, dass sie gelesen werden und nicht Leser abschrecken.