Hausarztpraxen geraten immer mehr ins Visier von Finanzinvestoren. Das hat Folgen für Patienten. Hausärzte sehen die medizinische Grundversorgung in Gefahr. Von Barbara Hirl und Marcel Kolvenbach.
Sollte man auf jeden Fall abschaffen, Handel mit eine staatlichen Zulassung ist einfach ein Konzept, das nicht existieren sollte. Aber alleine daran kann es nicht liegen, sonst gäbe es je nicht so viele leere Kassensitze insbesondere im ländlichen Raum. Eine Praxis neuzueröffnen ist halt noch teurer.
Das ist zweischneidig. Die Idee bei den Zulassungen ist ja, das man krass regulierte Branchen (meistens bis in die Preisgestaltung reguliert) durch die Festlegung von Quoten dann schützt. Das ist Auflage und Privileg (wie auch bei Taxen, Notaren usw.).
Abgeschafft gehört der Handel mit den Zulassungen. Wenn man aufhört zu praktizieren gibt man die Zulassung zurück und das wird nach einem transparenten Verfahren neu vergeben.
Die Berechnung der Sitze gehört auch angepasst, ggf. mit einem “Zwei-Preis-Modell”, um die Ansiedlung im ländlichen Raum zu incentivieren.
Klingt auch kompliziert. Vor allem, weil dann der Verkauf einer aufgelösten Praxis auch schwieriger wird.
Vielleicht doch abschaffen und schauen wie es läuft? Idk.
Im ländlichen Raum mit wenig Patienten möchte der frisch fertig studierte Arzt halt nicht praktizieren, weil er da auch nach Feierabend nicht tot überm Zaun hängen will. Bessere Verkehrsanbindung würde helfen.
Sollte man auf jeden Fall abschaffen, Handel mit eine staatlichen Zulassung ist einfach ein Konzept, das nicht existieren sollte. Aber alleine daran kann es nicht liegen, sonst gäbe es je nicht so viele leere Kassensitze insbesondere im ländlichen Raum. Eine Praxis neuzueröffnen ist halt noch teurer.
Das ist zweischneidig. Die Idee bei den Zulassungen ist ja, das man krass regulierte Branchen (meistens bis in die Preisgestaltung reguliert) durch die Festlegung von Quoten dann schützt. Das ist Auflage und Privileg (wie auch bei Taxen, Notaren usw.).
Abgeschafft gehört der Handel mit den Zulassungen. Wenn man aufhört zu praktizieren gibt man die Zulassung zurück und das wird nach einem transparenten Verfahren neu vergeben.
Die Berechnung der Sitze gehört auch angepasst, ggf. mit einem “Zwei-Preis-Modell”, um die Ansiedlung im ländlichen Raum zu incentivieren.
Klingt auch kompliziert. Vor allem, weil dann der Verkauf einer aufgelösten Praxis auch schwieriger wird.
Vielleicht doch abschaffen und schauen wie es läuft? Idk.
Im ländlichen Raum mit wenig Patienten möchte der frisch fertig studierte Arzt halt nicht praktizieren, weil er da auch nach Feierabend nicht tot überm Zaun hängen will. Bessere Verkehrsanbindung würde helfen.